Aktuelles

Das neue Steinbeis Transfer-Magazin widmet sich dem Kernthema "Vernetzung".

als elementarem Teil des Wettbewerbs !

Unbedingt lesenswert!

 

Und im Interview auf S. 24/25 ist auch mehr über meine Herangehensweise zu erfahren!

Auftaktveranstaltung am 5. Juli 2017 in der Staatsgalerie Stuttgart war ein voller Erfolg!

Die Anforderungen an das Innovieren können aus ganz unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden. Steinbeis hat diese Diskussion 2015 mit der anderen Sicht auf die Qualität von Innovationen und der Herausgabe der Publikation „InnovationsQualität. Über den Wert des Neuen“ begonnen. Nun stellt der im Technologietransfer aktive Verbund die Sicht von Frauen in den Mittelpunkt einer weiteren Initiative: Das Projekt „Die andere Sicht auf das Innovieren“ fokussiert auf die Sichtweise von Frauen im Technologietransfer.Dabei arbeiten Frauen und Männer in großer Selbstverständlichkeit in ihren Teams zusammen und sind gleichermaßen erfolgreich.

Vor dieser Realität ist der Blick auf die Podien, Gremien und Teilnehmerlisten zu Technologie- und Innovationsthemen frappierend: hier findet sich noch immer eine scheinbare Unsichtbarkeit von Frauen. Scheinbar, weil bei genauer Hinsicht Frauen in allen Themenfeldern im Innovationsgeschehen erfolgreich unterwegs sind.

„Wir benötigen neue Prozesse im Wissenstransfer. Innovationen sollten nicht nur aus der Perspektive der Forschung, sondern auch aus der Sicht der Anwendung und der gesellschaftlichen Bedeutung betrachtet werden. Dabei spielen natürlich auch Bedürfnisse und das Nutzerverhalten von Frauen eine Rolle. Wenn wir dies stärker in den Innovationsprozess einbeziehen, werden wir in Zukunft ein breiteres Spektrum an Innovationen vorweisen können,“ betont Dr. Petra Püchner, Geschäftsführerin der Steinbeis 2i GmbH und Mitinitiatorin der Initiative.

Beate Wittkopp thematisiert die Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Unternehmenskultur. „Angeheizt durch die Digitalisierung und die zunehmenden Branchenkonvergenzen, werden Schnittstellen immer wichtiger und auch immer dynamischer. Diese Zwischenräume leben von einer ausgeprägten Kultur des Querdenkens und der Neugier. Genau hier gilt es, gewohnte Fach- und Organisationsgrenzen zu überqueren – und sich einzulassen auf die Inter-Aktion mit ganz neuen Typen, Funktionen, Qualifikationen, Kompetenzen und Kulturen. Die richtigen Teams für die hybriden Technologiefelder zusammenzubringen, kommt mindestens einem akademischen Dreisprung gleich.“ Am 5. Juli traten sie mit den Autorinnen und dem Publikum in einen interaktiven Diskurs zu Sicht- und Herangehensweisen im Innovieren.  

 

Das Buch eröffnet den Reigen einer ersten Auswahl, zusammen mit Frauen, die über ihre Projekte und Erfahrungen im Technologietransfer berichten. Das Spektrum ist bewusst im ersten Schritt breit angelegt – so wie der Reichtum an Expertisen bei den Frauen aus dem Steinbeis-Verbund. Dazu gehören Expertisen in ganz bestimmten technologischen Themen wie Neue Werkstoffe, Materialrecycling, Ressourcenmanagement oder Elektromobilität. Beginnend mit der Innovationskompetenz und Motivation von Jugendlichen zeigen die Autorinnen ihre Expertise in den Innovationsprozessen, die mit Technologien und Kompetenzen in Unternehmen getragen werden, wie z. B. Marketing Intelligence, Design, Management der Produkt-Lebenszyklen, andere bieten Methodik, Gender-Strategien und Coaching-Modelle im Transfer und ein Teil der Frauen befasst sich mit den Technologie-getriebenen Veränderungen in der Arbeitswelt – um nur eine Auswahl zu nennen.

Nun wird es weitergehen mit der Initiative und dem Aufbau eines Kompetenz-Explorers!

 

Nächstes Treffen der Steinbeis-Frauen auf dem diesjährigen SteinbeisTag am 29.09.2017 nachmittags zum Workshop.

 

SICHTweise: Frau Dr. Püchner und ich arbeiten seit Jahren im Innovations- und Technologie-geprägten Umfeld. Eine BLICK auf die Podien und in die  Teilnehmerinnenlisten zeigt in der Regel nur wenige Frauen. Diese scheinbare UN-Sichtbarkeit wollen wir ändern. Denn bei genauer HIN-Sicht finden sich erfolgreiche Frauen in allen Feldern des Innovationsgeschehens und natürlich auch im Steinbeis-Verbund. Mit der Publikation "Die andere Sicht auf das Innovieren - Frauen im Technologie-Transfer" bieten wir ein Fenster zu diesen kompetenten Frauen und deren Herangehensweisen. Das Buch steht am Anfang einer neuen Initiative im Steinbeis-Verbund, die zu einer stärkeren Wahrnehmung und Vernetzung dieser Vielfalt führen soll.

Der Auftakt wird im schönen Rahmen der Staatsgalerie stattfinden - beleuchten und verknüpfen Sie mit uns verschiedene Sichtweisen und Erfahrungen!

http://www.steinbeis.de

 

http://www.steinbeis.de/

 

 

 

 

 

 

 

Cyber Mentoring - MINT-Rollenvorbilder gesucht!

 

 

 

Diskussion Fachforum 4

Wir diskutieren den digitalen Wandel in der Arbeitswelt - wie gehen wir gesundheitsverantwortlich damit um?

 

 

Die Welt ändert sich - mit dabei sein und sich den Herausforderungen stellen!

 

Vielfalt der Technologien erfordert Vielfalt an Kompetenzen erfordert Vielfalt der Kulturen

Spannende Perspektiven für die Arbeitswelt !

Leichtbau ist mehr als die reine Materialsubstitution

Interview von Beate Wittkopp mit Dr. Wolfgang Seeliger, Geschäftsführer der Landesagentur Leichtbau Baden-Württemberg im Steinbeis Transfer Magazin Ausgabe 2016/02


European MINT Convent am 16.09.2016

Kompetenzen im digitalen Wandel - Konzepte und Strategien für die Fachkräfte von morgen!

Mitglied im Programm-Beirat


TransferWerk-BW dabei!


 

12.10.2016  Diversity Kongress Baden-Württemberg                                                                      
30.09.2016

 Steinbeis Tag

16.09.2016

 European MINT Convent

29.06.2016

 Steinbeis Consulting Tag

07.06.2016

 TechnologieTag Hybrider Leichtbau

07.04.2016

 Steinbeis Finanzierungsarena

01.03.2016

 BodenseeAerospaceMeeting

Steinbeis-Innovationsarena: Was ist das Neue wert?

Max Syrbe-Symposium, 22.04.2015, Stuttgart

 

nach einem erfolgreichen Auftakt 2014 veranstaltete Steinbeis am 22.04.2015 die zweite Steinbeis-Arena im Rahmen des Max Syrbe-Symposiums im Stuttgarter Haus der Wirtschaft, in Kooperation mit dem Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), inhaltlicher Konzeptionspartner ist Beate Wittkopp (Steinbeis-Transferzentrum TransferWerk-BW). Den Hintergrund bildete die aktuell in der Steinbeis-Edition erschienene Publikation „InnovationsQualität Über den Wert des Neuen“.

 

Wettbewerbsfähigkeit wird in der Zukunft mehr denn je davon abhängen, dass Unternehmen wie Mitarbeiter zu mehrwertschaffendem Neuen bereit und fähig dazu sind. Der Ruf nach Innovationen, nach revolutionären Entwicklungen und radikalen Inventionen ist lauter denn je, die Schlagzahl der Umbrüche und Veränderungen scheint höher denn je zu sein, der moderne Mensch plant mit dem Unplanbaren und kennt als einzig Beständiges den Wandel. Sich des Gegensatzes bewusst, stellte Steinbeis in der diesjährigen Steinbeis Innovations-Arena die Frage in den Fokus: Was ist das Neue wert? Das Format der Veranstaltung wieder ganz im Zeichen der Interaktion: Im inneren Ring der Diskussionsarena trafen Vertreter aus Wissenschaft, Großunternehmen wie auch KMU aufeinander und nahmen kontrovers Stellung dazu, ob durch eine Innovation nun alles besser, oder doch nur anders wird. Ko-Diskutanten in einem zweiten Ring die Diskussion im inneren Kreis kommentierten und diskutierten diese Thesen mit. Im äußeren Ring der Arena schließlich war das Publikum eingeladen, sich durch Wortbeiträge ebenfalls aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Moderiert wurde die Veranstaltung von einem professionellen Moderatoren-Team. Einen Einblick in die Steinbeis Transfer-Arena 2015 gibt Ihnen der Mitschnitt in unserer Steinbeis Mediathek.

 

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Steinbeis – Technologie. Transfer. Anwendung.
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Steinbeis-Stiftung
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Straße 19
70174 Stuttgart
Germany

Fon: +49 (0) 711 1839-622
Fax: +49 (0) 711 1839-700
E-Mail:
stw@steinbeis.de
Internet:
www.steinbeis.de

Sitz der Gesellschaft/Registered Office: Stuttgart
Stiftungsverzeichnis: RP Stuttgart, AZ 14-0563
Vorstand/Board of Directors: Prof. Dr. Michael Auer (Vorsitz/Chair), Dipl.-Kfm. Manfred Mattulat








Innovationstreiber Luft- und Raumfahrt -

Branchentreff am Bodensee

   

TransferWerk-BW empfiehlt

Starker Auftakt des Arbeitskreises Virtual Aircraft

Gestern nahm der Arbeitskreis Virtual Aircraft seine Arbeit auf. In ihm werden Anwendungen und Möglichkeiten Virtueller Techniken für die Luft- und Raumfahrt diskutiert. Der Arbeitskreis (AK) ist eine gemeinsame Initiative der beiden Netzwerke Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg (LRBW) und Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach gemeinsam mit dem Steinbeis TransferWerk-BW. Am 4. November 2014 traf sich der AK zur ersten Sitzung bei der Bernd Kußmaul GmbH in Weinstadt. Die erste Präsentation hielt Dr. Uwe Wössner, Abteilungsleiter Visualisierung am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart. Er stellte die High-End-Anwendungen, etwa im Bereich der Strömungssimulation vor und zeigte den Einsatz von Großprojektionssystemen wie CAVE für Virtual-Reality-Anwendungen. Ralph Habig von der französischen Firma OPTIS stellte das

Leistungsspektrum von OPTIS sowie zahlreiche durchgeführte Projekte im Bereich Luftfahrt vor. Zu diesen zählen virtuelle Ein-/Ausbauuntersuchungen, virtuelle Trainings und Design-Reviews, etwa im Cockpit- oder Kabinenbereich, mit Hilfe Virtueller Techniken. Dirk Drees von DiehlAircabin diskutierte mit den Teilnehmern die strategischen Ziele von DiehlAircabin im Bereich Simulation und Visualisierung. Bernd Kußmaul, Geschäftsführer der Bernd Kußmaul GmbH, führte die Teilnehmer des Arbeitskreises im Anschluß durch sein Unternehmen. Als Architekten technischer Prozesse steuern die Experten von Bernd Kußmaul komplexe, speziell angepasste Fertigungsprozesse für zahlreiche Branchen, unter anderem die Luftfahrt. Bei einem Get-Together mit gemeinsamen Imbiss konnten sich die Teilnehmer noch lange über die vielen Ideen austauschen, die beim Rundgang und den Präsentationen entstanden waren. Der AK wird künftig die vielfältigen Themen aus dem Bereich der Virtuellen Techniken in der Luft- und Raumfahrt bearbeiten. Dazu zählen 3D-basierte Methoden der Produktentwicklung, virtuelle Mock-Ups, virtuelle Design-Studien, Ergonomie- und Usability-Untersuchungen, Visualisierung von Berechnungsergebnissen, virtuelle Trainings, digitale 3D-Erfassung und viele weitere mehr. Das Ziel der Initiative ist es, die gegenseitigen Netzwerkaktivitäten kennenzulernen, den Austausch der Unternehmen zu fördern, Schnittstellen und Synergien zu identifizieren, Kompetenzportfolios zu erarbeiten sowie neue Kontakte zu knüpfen. Darüber hinaus wird die Veranstaltung eine Plattform bieten, Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Hemmnisse aufzuzeigen sowie Beispiele aus der Praxis kennenzulernen. In Zusammenarbeit mit den Initiatoren und den regionalen Akteuren können in diesem Kontext neue Kooperationen und Projekte initiiert und umgesetzt sowie themenübergreifende Positionspapiere erarbeitet werden. (Foto vom VDC Fellbach)

Flyer_Virtual_Aircraft_04Nov2014.pdf
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Gemeinsame Initiative VDC Fellbach + Forum Luft - und Raumfahrt BW e.V. + Steinbeis TransferWerk-BW: Virtual Aircraft


140822_Eventflyer.pdf
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Schülerwettbewerb "Von Baden-Württemberg ins All"

Bewerbungsfrist bis zum 11. April 2014

 

http://vonbwinsall.de